Holen Sie das Maximum aus Ihren Handheld-Konsolen mit unserem Zubehör: Taschen, Grips, Kabel und SD-Karten. Transportieren, schützen und ohne Grenzen zocken.
Zubehör für Retro-Handheld-Konsolen ist keine bloße Ergänzung: Es entscheidet darüber, wie lange Ihre Konsole in gutem Zustand bleibt, wie angenehm sie in der Hand liegt und wie viele Spiele darauf Platz finden. Ob Sie auf Anbernic, Retroid Pocket, TrimUI, Powkiddy, Miyoo oder Ayn spielen: Diese Seite gibt einen Überblick über die großen Zubehörfamilien und führt Sie zur passenden Spezialkollektion.
Die fünf Zubehörfamilien
Schutz
Er spielt sich an zwei Fronten ab. Zuerst das Display, wo ein passgenau zugeschnittenes Panzerglas die Kratzer des Alltags abfängt. Dann das Gehäuse, mit Cases und Taschen, die Abrieb und Eckenstöße verhindern. Beide Schutzarten ergänzen sich: Eine Tasche nützt während einer Spielsession nichts, ein Panzerglas nützt im Rucksack nichts.
Ergonomie
Retro-Handheld-Konsolen sind flach konstruiert, damit sie in die Hosentasche passen. Das zwingt die Hände zu einem Zangengriff, der auf Dauer ermüdet. Ein Grip gibt der Rückseite Volumen, verlagert die Auflage zur Handfläche und richtet die Handgelenke auf. Das ist das Zubehör mit dem besten Komfort-Preis-Verhältnis.
Speicher
Die microSD-Karte beherbergt das System, die Spiele und die Spielstände. Entscheidend ist nicht die angegebene sequenzielle Datenrate, sondern die Leistung beim wahlfreien Zugriff, gemessen über die Klassen A1 und A2: Sie bestimmt, wie Spielelisten angezeigt und ROMs geladen werden. Die Kapazität richtet sich nach den emulierten Systemen.
Laden und Anschlüsse
Aktuelle Konsolen laden über USB-C und unterstützen unterschiedliche Leistungen. Ein passendes Netzteil verhindert endlose Ladezeiten; eine Dockingstation erlaubt den Anschluss der Konsole an den Fernseher. Leistungen und Protokolle unterscheiden sich von Modell zu Modell: Prüfen Sie die Kompatibilität auf der Produktseite.
Transport
Eine Verlängerung des Schutzes, mit einer Ordnungsfunktion: Ein gutes Case nimmt auch die Ersatz-microSD-Karte, das Kabel und die Kopfhörer auf. Häufig übersehen: Universal-Cases mit flachem Boden drücken auf die Analogsticks, weshalb sich ein für Ihre Konsole zugeschnittenes Modell lohnt.
Wo Sie je nach Profil anfangen
Erste Konsole
Drei Anschaffungen decken das Wesentliche ab: ein passgenaues Panzerglas für Ihr Display, eine für Ihr Modell zugeschnittene Tasche und eine microSD-Karte mindestens der Klasse A1, dimensioniert nach den Systemen, die Sie emulieren möchten.
Lange Sessions
Der Grip hat Vorrang: Die Ermüdung in langen Sessions kommt vom Zangengriff, den ein flaches Gehäuse erzwingt, und genau das korrigiert ein Paar Griffe. Denken Sie auch an ein passendes Netzteil.
Häufig unterwegs
Bevorzugen Sie das Hartschalen-Case gegenüber der weichen Tasche: Es hält dem Druck in einer vollen Tasche stand und schützt die Ecken. Wählen Sie ein Modell mit Fächern für Kabel und Karten und achten Sie darauf, dass das Innenfutter weich ist.
Unsere Spezialkollektionen
Jede Familie hat ihre eigene Seite mit ausführlichem Kaufratgeber. Die Kollektion microSD-Karten erläutert die Geschwindigkeitsklassen, die Kennzeichnungen A1 und A2, die Formatierung in FAT32 oder exFAT und wie Sie eine Fälschung erkennen. Die Kollektion Taschen und Cases vergleicht Hartschale und Softtasche und erklärt, warum die exakte Größe der Konsole entscheidend ist. Die Kollektion ergonomische Schalen und Grips behandelt 3D-Druck gegenüber Spritzguss, die Handhabung je nach Handgröße und die Auswirkung des Grips auf das Packmaß.
Asus Netzteil 65 W Type-C, Retroid Dockingstation 7-in-1
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Display-Erweiterung
Zweites Display für bestimmte Anwendungen
Retroid Dual Screen Add-on
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Häufige Fragen
Welches Zubehör sollte man zuerst kaufen?
Beginnen Sie mit einem passgenauen Panzerglas für Ihr Display, einer für Ihr Modell zugeschnittenen Tasche und einer microSD-Karte mindestens der Klasse A1: Dieses Trio deckt den Schutz beim Spielen, den Schutz beim Transport und die Speicherung der ROMs ab. Der Grip folgt danach, sobald Ihre Sessions länger als eine Stunde dauern.
Reicht eine Tasche, um das Display zu schützen?
Nein, und das ist eine häufige Verwechslung. Die Tasche kümmert sich um Kratzer und Stöße beim Transport, das Panzerglas um jene, die beim Spielen oder beim Ablegen entstehen. Beides ergänzt sich. Achten Sie darauf, dass das Glas für die exakte Diagonale Ihres Displays zugeschnitten ist.
Ist Zubehör zwischen Modellen austauschbar?
Selten. Taschen, Grips und Panzergläser sind für ein bestimmtes Gehäuse zugeschnitten, und wenige Millimeter Abweichung genügen, um ein Zubehörteil unbrauchbar zu machen. Nur microSD-Karten und ein Teil der Anschlusstechnik sind universell. Prüfen Sie die Kompatibilität auf der Produktseite.
Welche microSD-Karte für eine Retro-Konsole?
Achten Sie zuerst auf die Kennzeichnung A1 oder A2, die die Leistung beim wahlfreien Zugriff misst, und nicht auf Video-Logos wie V30. Die Kapazität hängt von den emulierten Systemen ab: 32 bis 64 GB bei 8 und 16 Bit, 128 bis 256 GB ab PS1 und PSP, mehr für die PS2. Unsere eigene Kollektion erläutert all diese Kriterien.
Lohnt sich die Investition in einen Grip?
Wenn Sie länger als eine Stunde am Stück spielen: ja. Ein flaches Gehäuse zwingt dazu, die Konsole mit den kleinen Handmuskeln zu halten, was rasch ermüdet. Der Grip verlagert diese Auflage zur Handfläche und stabilisiert den Zugriff auf die Schultertasten. Er trägt allerdings auf, was das Verstauen in einem knapp geschnittenen Case verhindern kann.